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	<title>ragow.de</title>
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	<description>Alles um die Gemeinde Ragow-Merz</description>
	<pubDate>Sat, 05 Aug 2006 23:44:52 +0000</pubDate>
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		<title>die Ragower Kirche</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Aug 2006 23:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rene</dc:creator>
		
	<category>Bilder</category>
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		<description><![CDATA[hier noch einige Fotos der Ragower Kirche. Entstanden sind die Bilder vorige anfang August 2006.



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hier noch einige Fotos der Ragower Kirche. Entstanden sind die Bilder vorige anfang August 2006.</p>
<p><img alt="Kirche" title="Kirche" src="http://static.flickr.com/73/206415809_c8d8e2e0b6.jpg?v=0" /></p>
<p><img alt="Kirche" title="Kirche" src="http://static.flickr.com/81/206420890_01adfd5848.jpg?v=0" />
</p>
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		<title>Märkischer Dorfkrug</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Aug 2006 23:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rene</dc:creator>
		
	<category>Bilder</category>
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		<description><![CDATA[Das zentral gelegene Gasthaus Märkischer Dorfkrug.

Mehr Informationen zu Service und Reservierungen findet man unter http://www.amkanal.de
René Gröschke

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das zentral gelegene Gasthaus <strong>Märkischer Dorfkrug</strong>.<br />
<img alt="Gasthaus" title="Gasthaus" src="http://static.flickr.com/74/206420887_82491da234.jpg?v=0" /></p>
<p>Mehr Informationen zu Service und Reservierungen findet man unter <a title="http://www.amkanal.de" href="http://www.amkanal.de">http://www.amkanal.de</a></p>
<p>René Gröschke
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>der Ragower Schloss-Park</title>
		<link>http://www.breskeby.com/ragow/2006/06/15/der-ragower-schloss-park/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jun 2006 21:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rene</dc:creator>
		
	<category>Bilder</category>
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		<description><![CDATA[Der generalüberholte Ragower Schlosspark ist der ganze Stolz des Dorfes:
die Übersichtskarte am Eingang des Parks:

Informationstafeln informieren die Besucher des Parks über ortsansässige Flora und Fauna:

weitere Eindrücke:





Überreste eines abgebrannten Baumes als Rastplatz im Park:


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der generalüberholte Ragower Schlosspark ist der ganze Stolz des Dorfes:</p>
<p>die Übersichtskarte am Eingang des Parks:</p>
<p><img src="http://static.flickr.com/25/60615719_0e8c16db07.jpg?v=0" /></p>
<p>Informationstafeln informieren die Besucher des Parks über ortsansässige Flora und Fauna:</p>
<p><img src="http://static.flickr.com/25/60618377_737840f5e9.jpg?v=0" /></p>
<p>weitere Eindrücke:</p>
<p><img src="http://static.flickr.com/30/60616813_362416fac0.jpg?v=0" /></p>
<p><img src="http://static.flickr.com/30/60619312_5038bf6412.jpg?v=0" /></p>
<p><img src="http://static.flickr.com/29/60617281_6629cebdf8.jpg?v=0" /></p>
<p><img src="http://static.flickr.com/27/60621208_6b1574d402.jpg?v=0" /></p>
<p><img src="http://static.flickr.com/33/60622489_3746641dff.jpg?v=0" /></p>
<p>Überreste eines abgebrannten Baumes als Rastplatz im Park:</p>
<p><img src="http://static.flickr.com/26/60620546_2f01370630.jpg?v=1150399404" />
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Ragower Schloss</title>
		<link>http://www.breskeby.com/ragow/2006/06/15/das-ragower-schloss/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jun 2006 20:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rene</dc:creator>
		
	<category>Bilder</category>
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		<description><![CDATA[Ein paar erste Fotos auf der Seite vom Ragower Schloss:
Frontansicht:

Der Turm des Schlosses:

Es folgen noch einige. Versprochen 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar erste Fotos auf der Seite vom Ragower Schloss:</p>
<p>Frontansicht:<br />
<img src="http://static.flickr.com/31/60621397_741b320545.jpg?v=0" /></p>
<p>Der Turm des Schlosses:</p>
<p><img src="http://static.flickr.com/24/60621787_3d61cfa18c.jpg?v=1150399406" /></p>
<p>Es folgen noch einige. Versprochen <img src='http://www.breskeby.com/ragow/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Allgemeine zur Geschichte des Dorfes</title>
		<link>http://www.breskeby.com/ragow/2006/06/14/allgemeine-zur-geschichte-des-dorfes/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jun 2006 23:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rene</dc:creator>
		
	<category>Chronik</category>
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		<description><![CDATA[
Ragow ist als Strassenangerdorf angelegt worden.    Die Straße von Beeskow aus zieht sich in gerader    Richtung von West nach Ost durch die Ansiedlung    hindurch. Der Dorfanger ist durch Abzweigung einer    zweiten Strasse, die parallel zur Hauptstraße verläuft    und kurz vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2" face="Arial" color="#000000" /></p>
<p align="justify"><font size="2" face="Arial" color="#000000">Ragow ist als Strassenangerdorf angelegt worden.    Die Straße von Beeskow aus zieht sich in gerader    Richtung von West nach Ost durch die Ansiedlung    hindurch. Der Dorfanger ist durch Abzweigung einer    zweiten Strasse, die parallel zur Hauptstraße verläuft    und kurz vor dem Ortsausgang wieder in die Hauptstraße führt    entstanden. Auf dem Dorfanger befanden sich die Schmiede(Abriss 1978),    die Kapelle (später Kirche) mit dem Kirchhof als Begräbnisstätte,    das Küster- oder Kantorhaus (später Schule) mit dem dazugehörigen    Garten, später noch ein Gasthof    (alte Lehmanns Haus).<br />
Am Ortseingang wurde der Rittersitz errichtet,    das sogenannte &#8220;Weiße Haus&#8221;(Abriss 1984). Die Feldmark war 26 Hufen gross,    die von 18 Bauern bewirtschaftet wurden. Hinzu kamen noch 11 Kossättenhöfe und    einige Häuslerstellen. Diese Größen wurden noch 1518. Aus dem Jahre 1438    gibt es eine Erwähnung des Ortes bei einer Grenzfestlegung zur Herrschaft    von Beeskow.<br />
1577 wurde das Ragower Gutshaus(weisses Haus) als eines    der besten Steinhäuser im Kreis erwähnt.    Um diese Zeit hatte der Rittersitz nur zwei Hufen.Mit den während des Krieges    1618-1648 dazugenommen 26 Bauernhufen und 2 Pfaarhufen war der Junker nun Grossgrundbesitzer.    Im Dorf gab es nur noch sechs Kossätten und einen Häusler, keine Bauern mehr.    Bei der Bestandsaufnahme nach dem 30-jährigen Krieg(dem &#8220;Landreiterbericht&#8221; von 1652) wird    Ragow als &#8220;total wüst&#8221; bbezeichnet. Alle Bauernhöfe hatte der Junker eingezogen.    Auch 1778 wird kein Bauer erwähnt, nur 15 Kossätten, 2 Pachtschäfer und 12 Häusler,    1 Schmied, 1 Wassermüller, 1 Schneidemüller, 1 Schneider.    Die Mühlen befanden sich an der Schlaube (Ragower Mühle). Die Ragower Mühle liegt dort,    wo der alte Weg von Mixdorf nach Kaisermühle die Schlaube quert. Sie wurde 1600 erbaut.    Das letzte Mehl wurde 1952 gemahlen. Geschrotet wurde noch bis 1968.</font></p>
<p align="justify"><font size="2" face="Arial" color="#000000"><u>Im Jahre 1805 hatte Ragow:</u></font></p>
<p><font size="2" face="Arial" color="#000000"></p>
<li>18 Ganzkossätten</li>
<li>11 Einlieger</li>
<li>1  Rademacher</li>
<li>1  Schmied mit Krug</li>
<li>1  Förster mit 375 Morgen Holz</li>
<li>1  Fischerhaus am Karauschsee</li>
<li>6  Morgen Weinberge</li>
<li>die Ragower Ablage</li>
<li>die Wassermühle bei Mixdorf</li>
<li><strong>Insgesamt:</strong> 32 Feuerstellen mit 231 Menschen auf 372 Hufen Land</li>
<p></font></p>
<p align="justify"><font size="2" face="Arial" color="#000000">1857 wurden 2000 halbveredelte Schafe mit Merz zusammen gehalten.    Das Dorf selbst wurde nach dem 30-jährigen Krieg in der alten Form wieder    aufgebaut. Die Form des Dorfes hat sich bis heute nicht wesentlich verändert</font></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Besonderheiten des Wetters</title>
		<link>http://www.breskeby.com/ragow/2006/06/14/besonderheiten-des-wetters/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jun 2006 23:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rene</dc:creator>
		
	<category>Chronik</category>
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		<description><![CDATA[975 - sehr kalter Winter
983 - große Hitze, Dürre
987 - große Winde
988 - heiß, dürr, wenig Früchte
992 - harter Winter, 17 Juni noch Eis
994 - harter Winter, danach heißer Sommer
1009 - kalter Winter
1020 - harter Winter, danach viel Wasser
1076 - kalter Winter
1081 - Erdbeben in Deutschland
1124 - stürmisches Frühjahr, großes Sterben(1/3 der Menschen)
1135 - heißer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font color="#000000">975 - sehr kalter Winter<br />
983 - große Hitze, Dürre<br />
987 - große Winde<br />
988 - heiß, dürr, wenig Früchte<br />
992 - harter Winter, 17 Juni noch Eis<br />
994 - harter Winter, danach heißer Sommer<br />
1009 - kalter Winter<br />
1020 - harter Winter, danach viel Wasser<br />
1076 - kalter Winter<br />
1081 - Erdbeben in Deutschland<br />
1124 - stürmisches Frühjahr, großes Sterben(1/3 der Menschen)<br />
1135 - heißer Sommer, Teiche, Seen trockne aus<br />
1221 - nasser Sommer, viehisches Sterben<br />
1236 - gelinder Winter<br />
1259 - Sturmwind zerbrach Häuser und Bäume<br />
1263 - Dürre<br />
1334 - großer Schneefall, der viele Bäume erdrückte<br />
1335 - starker Sturm<br />
1337 - Heuschreckenplage<br />
1341 - kalter Winter<br />
1345 - Erdbeben<br />
1399 - ist ein solch kalter Winter gewesen, dass man auf der Ostsee<br />
von Lübeck bis Strahlsund und bis nach Dänemark zu Fuß hat gehen können<br />
1416 - schwere Seuche<br />
1420 - warmer Winter, dass die Bäume blühten<br />
1425 - weicher Winter, dass sogar die Pfirsichbäume blühten<br />
1440 - kalter Winter<br />
1467 - nasser Sommer<br />
1473 - heißer Sommer<br />
1478 - gelinder Winter<br />
1491 - grausames Viehsterben<br />
1496 - Hochwasser der Oder<br />
1502 - Raupenschaden<br />
1504 - grausame Hitze<br />
1513 - kalter Winter<br />
1515 - Hochwasser in der Spree<br />
1518 - große Hungersnot<br />
1531 - dürres Jahr<br />
1534 - Wassermangel<br />
1540 - heißer Sommer, Waldbrände<br />
1542 - Heuschreckenplage<br />
1565 - kalter Winter<br />
1577 - Ostern blühten die Kirschbäume<br />
1590 - Maifrost<br />
1596 - Krankheit(Pocken)<br />
1680 - grimmige Kälte<br />
1719 - am 19. Mai fiel starker Hagel, der eine Mißernte zur Folge hatte<br />
1737 - konnte wegen großer Nässe im Herbst nichts bestellt werden<br />
1740 - schwerer Winter, Missernten, Hungersnot<br />
1752 - Heuschreckenplage<br />
1771 - im März kam der Winter wieder<br />
1785 - hatte der Winter bis 14 Tage nach Ostern gedauert.<br />
1837 - harter &#038; kalter Winter<br />
1886 - starke Gewitter &#038; Regen<br />
1891 - 22. Juli Hagelunwetter -  häuser stürzten ein!<br />
1904 - 20. &#038; 21.April heftiger Schneesturm<br />
1929 - &#8220;Sibirischer Winter&#8221; bis -34°Celsius<br />
1930 - im Juni begann schon die Ernte<br />
1934 - von Mai bis August kein Regen<br />
1935 - Nachtfrost im Mai<br />
1943 - am 20. August +39°C<br />
1947 - kalter Winter<br />
1952 - 11. Juli +38°C<br />
1965 - starke Schneefälle<br />
1969 - viel Schnee und starke Verwehungen<br />
1978 - Silvester ohne Strom / kalter Winter<br />
1992 - Thermometer zeigt am 8.August +38°C<br />
1994 - wärmster Sommer des Jahrhunderts<br />
1995 - Schneefall im Merz<br />
1996 - kalter Jahresanfang<br />
</font>
</p>
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		<title>Sprache</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jun 2006 23:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rene</dc:creator>
		
	<category>Chronik</category>
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		<description><![CDATA[    Auf Grund der vorhandenen slawischen Flurnamen ist anzunehmen, dass    früher auf dem Gemeindegebiet Ragow slawisch gesprochen wurde.    Die slawische Sprache war in verschiedenen Einzelsprachen untergliedert,    die sich, ähnlich den Dialekten, in den jeweiligen Gebieten auch mundartlich    unterschied. Im Gebiet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font><font size="2" face="Arial" color="#000000">    Auf Grund der vorhandenen slawischen Flurnamen ist anzunehmen, dass    früher auf dem Gemeindegebiet Ragow slawisch gesprochen wurde.    Die slawische Sprache war in verschiedenen Einzelsprachen untergliedert,    die sich, ähnlich den Dialekten, in den jeweiligen Gebieten auch mundartlich    unterschied. Im Gebiet westlich der Oder/Neiße herrschten ober- und niedersorbische    Sprachbeziehungen vor. Im Amt Beeskow-Storkow wurde noch bis ins 15. Jahrhundert hinein    sorbisch gesprochen, denn die Kirche stellte um diese Zeit Pfarrer ein, die der    sorbischen Sprache mächtig sind.</font></font>
</p>
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		<title>Entwicklung der Gemeinde</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jun 2006 23:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rene</dc:creator>
		
	<category>Chronik</category>
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		<description><![CDATA[   Erstmal wird das Dorf Ragow 1344 als &#8220;Rogow&#8221; und 1491 als Rago erwähnt. Die Dorfer Ragow    und Merz zählten in den Ämtern Beeskow und Storkow um 1610 zu den nur sechs deutschen Dörfern    und fünf deutschen Kirchen(spätmittelalterliches rechteckige Feldsteinbauten), erklärbar    aus der Nachbarschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><font size="2" face="Arial" color="#000000">   Erstmal wird das Dorf Ragow 1344 als &#8220;Rogow&#8221; und 1491 als Rago erwähnt. Die Dorfer Ragow    und Merz zählten in den Ämtern Beeskow und Storkow um 1610 zu den nur sechs deutschen Dörfern    und fünf deutschen Kirchen(spätmittelalterliches rechteckige Feldsteinbauten), erklärbar    aus der Nachbarschaft dieses Kirchensprengels zum eingedeutschten Lebuser Land.<br />
Sehr oft, besonders im 18. Jahrhundert, wechselte die Herrschaftszugehörigkeit des Angerdorfes    Ragow mit dem Gut.<br />
Im Jahre 1393 erfolgte durch Johann von Biberstein die Schenkung von Zins in Ragow an die    Stadtkirche, das Hospital und die St.Nikolauskapelle von Beeskow. Ragow war schon im ausgehenden<br />
Mittelalter in der Hand der Familie von Stremmen.1528 erwarb sich die Familie von Stremmen das    Gut Oegeln, das seit 1486 einer von Hake besaß.<br />
Von 1528 bis 1577 befand sich Ragow und Oegeln im Besitz der Familie von Stremmen.      1577 verkaufte Hans von Stremmen an den Amtshauptmann von Lebus, Georg von Rohr, aus der im     mittelmärkischen begüteten weitverzweigten Familie, beide Güter, da schon sein Vater in schwere S    Schulden geraten war<br />
Die Güter gehörten schon damals zu den besten des Kreises, waren reich mit Fischereirechten in 6    Seen und der Spree, Schäfereien, Wiesen, Holzrechten, Mühlenrechten und gutem Acker ausgestattet.    Ragow besaß ein großes massives Gutshaus, damals eine Seltenheit Der Kaufpreis betrug 14300 gute    Taler. Im Jahre 1626 wurden die Güter unter die 7 Söhne des von Rohr geteilt, und zwar so , dass sieben    Lose gebildet wurden, nachdem der Gutswert auf 24500 Taler festgesetzt war:   </font></p>
<p><font size="2" face="Arial" color="#000000">   </font></p>
<p align="justify"><font size="2" face="Arial" color="#000000">    <strong>1. Los</strong> - ein halbes Dorf Ragow mit dem Rittersitz und der Hälfte aller Nutzungen und Rechte, 10000 Taler.    </font></p>
<p><font size="2" face="Arial" color="#000000">   </font></p>
<p align="justify"><font size="2" face="Arial" color="#000000">    <strong>2. Los</strong> - die andere Hälfte von Ragow, mit einem Platz zur Erbauung eines neuen Rittersitzes, 8000 Taler.    </font></p>
<p><font size="2" face="Arial" color="#000000">   </font></p>
<p align="justify"><font size="2" face="Arial" color="#000000">    <strong>3. Los</strong> - das ganze Dorf Oegeln mit Rittersitz und allen Pertinenzen, 6000 Taler.    </font></p>
<p><font size="2" face="Arial" color="#000000">   </font></p>
<p align="justify"><font size="2" face="Arial" color="#000000">    <strong>4. Los</strong> - das Freihaus in Beeskow, 500 Taler.    </font></p>
<p><font size="2" face="Arial" color="#000000">   </font></p>
<p align="justify"><font size="2" face="Arial" color="#000000">    <strong>5. - 7. Los</strong> - je 3500 Taler bar.    </font></p>
<p><font size="2" face="Arial" color="#000000">     </font> <font size="2" face="Arial" color="#000000">   Die Erloser der Gutsanteile hatten den anderen soviel bar auszuzahlen, dass jeder    bruder 3500 Taler aus der Erbschaft erhielt.<br />
Zu Jeder der beiden Ragower Hälften kamen 4 Zweihufner, 4 Einhufner und 6 Kossäten     und die Hälfte der Gerichte und Nutzungsrechte<br />
Es gibt aus dieser Zeit und auch später hier eine Anzahl so genauer Gutsbeschreibungen      wie sonst nirgendwo im Kreise. Der älteste Bruder, Georg von Rohr, übernahm die erste Kawel von    Ragow, Hans Adam die zweite, ohne Rittersitz, Ehrenreich bekam Oegeln und Wolf das Haus    in Beeskow.<br />
Mancherlei Streitigkeiten herrschten in der Folge zwischen den Besitzern der beiden    Anteile von Ragow, 1661 war noch kein zweiter Rittersitz gebaut, wohl aber 1672.<br />
Damals war der schöne alte Rittersitz nach dem Kriege wieder wohl imstande, ebenso die Mahlmühle    und eine ganz neue Schneidermühle. An Untertanen war aber nur ein Kossät vorhanden,    alle anderen waren hoch wüst, zwei der Bauerstellen waren zu den neuen Anteil geschlagen. Dessen    Rittersitz war nur sehr bescheiden; ein kleiner Fachwerkbau und noch nicht fertig. Auch    hier waren alle Untertanen bis auf einenn Einhufner wüst. Dieser neue Anteil wurde 1672 abermals    unter drei Brüder von Rohr verteilt, der erste Anteil mit dem neuen Rittersitz fiel dem Christ Sig. v. Rohr,    der zweite mit dem Recht zur Erbauung eines weiteren Rittersitzes, wozu der Erloser frei Bauholz erhielt,    dem Joachim Ernst v. Rohr. Der dritte 815 Taler, die aus den beiden neuen Kawelen auszuzahlen waren, fiel    dem Hans Balth v. Rohr zu.<br />
Auch der alte Anteil wurde damals von mehreren Mitgliedern gemeinsam genutzt. Dauernd waren Geschwisterin großer    Anzahl aus den Gütern auszuzahlen, so dass ein Teilungsvertrag auf den anderen folgt, nicht zum Vorteil der Güter.<br />
So waren z.B. 1688 acht Erben für ein Drittel des alten Rittersitzes vorhanden. Oegeln dagegen war meist ungeteilt    in einer Hand geblieben. 1712 war Ragow wieder im Besitz zweier Vettern, deren einer der Landrat des Kreises war.<br />
Damals gab es 3 Rittersitze im Dorfe, 18 Bauernhöfe und 11 Kossätenhöfe, die aber nur zum Teil    bewohnt waren. Gleich darauf setzten die Gutsteilungen wieder ein. Um diese Zeit gelang aber einen der Besitzer von    Ragow die Erwerbung von Merz. Dieses Gut besaß schon 1508 Friedrich von Burgsdorf aus den Hause Müllrose, einer    hauptsächlich in der Mittelmark begüteten Familie.</font>
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		<title>neues outfit für ragow.de</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jun 2006 18:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rene</dc:creator>
		
	<category>Neuigkeiten</category>
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		<description><![CDATA[hier gibts ab sofort alle neuigkeiten rund um die brandenburgische gemeinde ragow-merz. viel spass dabei

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			<content:encoded><![CDATA[<p>hier gibts ab sofort alle neuigkeiten rund um die brandenburgische gemeinde <strong>ragow-merz. viel spass dabei</strong>
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		<title>Beachvolleyballturnier 2002</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jun 2002 23:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rene</dc:creator>
		
	<category>Bilder</category>
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mario am boden:

der hoffnungsvolle ragower volleyball - nachwuchs:


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<p><img src="http://static.flickr.com/32/61393934_8530fa0a5f.jpg?v=0" /><br />
mario am boden:</p>
<p><img src="http://static.flickr.com/28/61394011_913c6eec30.jpg?v=0" /></p>
<p>der hoffnungsvolle ragower volleyball - nachwuchs:</p>
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